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Hallo,

da bin ich, mit Making-Of Gelaber zu den Arcs 2 und 2.5 (der quasi Arc 3 ist, also die Zählung wird jetzt bei 4 weitergehen). Fünf verschiedene Artikel wie zu Arc 1 wird es diesmal wohl nicht geben, denn es ist ...


*checks Notes*


... Zweieinhalb Jahre her, seit ich das erste Kapitel von Arc 2 hochgeladen habe und ich habe mir quasi keine Notizen gemacht, also kein Schimmer, was ich mir damals gedacht habe und was in welcher Reihenfolge passiert ist q.q

Ich glaube mich zu erinnern, dass die Tatsache, dass Arc 2.5 existieren würde, relativ früh feststand. Also dass ich die Timelines der Gruppe spalten wollte und Sol und Pascal die Storyline im Mittelalter übernehmen würden, die aus der Vianna-Rettungsaktion bestand. Das Ziel von Arc 2 war also in erster Linie, an den Punkt zu kommen, dass Arc 2.5 passieren kann.

Ich muss sagen, ich habe diesen Abschnitt der Geschichte insgesamt als sehr zähes Ding in Erinnerung. Aber wenn ich mir die Upload-Daten so ansehe, lief es am Anfang eigentlich recht gut. Sie kommen an, werden von Victoire-getarnt-als-Marceau aufgegabelt, kommen da erstmal unter, und dann wird verhindert, dass die Gruppe zu einer Gemeinschaft werden kann, als Selina herausfindet, dass Sol sich zu Team Flare zugehörig rechnet.

Okay, da stecken schon mal ein paar interessant Punkte drin:

Die Idee, dass beide Königskinder ein und dieselbe Person sind, hat recht früh existiert, aber ich war sehr lange unsicher, ob ich sie wirklich durchziehe und wenn ja, in welcher Form genau. Und mit ‚sehr lange‘ meine ich: Bis zum Ball. Also ja, ich habe gleichzeitig versucht, es zu foreshadowen, und dass es aber auch plausibel bleibt, wenn ich es doch nicht umsetze.


Daraus folgt, dass ich relativ spät (fix) beschlossen habe, dass Marceau tatsächlich ebenfalls ein Zeitreisender ist.

Das andere ist die Verbindung zwischen Sol und Selina. Darüber habe ich vermutlich schonmal in den Reviewantworten oder so gesprochen, aber hier nochmal als ganzes. Sol ist Teil einer neugeformten Splittergruppe, die von sich behauptet, das neue Team Flare zu sein (da DeA ja einige Jahre nach dem Canon Plot der Spiele beginnt). Sie sitzt im Gefängnis, weil sie geschnappt wurde, nachdem die Gruppe Professor Platans Labor in Brand gesteckt hat. Laut Steckbrief war noch eine Putzfrau im Gebäude, was das Strafmaß verschärft hat (the lady is fine, but she was very scared).

Nun befindet sich in Selinas Steckbrief eine beste Freundin, die für Professor Platan arbeitet, damit der „wenigstens irgendeinen Auftritt in der Story haben kann“ (ich zitiere vage aus dem Gedächtnis, dont@me, Serenade). Und um auch noch was wörtlich aus dem Steckbrief zu zitieren: „Was genau sie da macht, darfst du dir dann ausdenken :D.“ Tja, jetzt wisst ihr‘s: Ausgeräuchert werden v.v

Jedenfalls habe ich diese beiden Teile dann entsprechend zusammengebaut, um Charakterkonflikt zu haben, yay :D

Was ich nämlich machen wollte, war einen Keil so in die Gruppe zu treiben, dass sich am Ende Sol und Pascal auf der einen, und Olaf, Roman und Selina auf der anderen Seite befinden würden. Das um die Gruppe entsprechend aufzuteilen, sobald Vianna in der Story auftaucht.


Bei meiner ursprünglichen Idee sollte das ein wenig anders laufen. Vianna sollte bereits früher auftauchen und der ganzen Gruppe das Angebot machen, sie nach Hause zu bringen, wenn sie ihr dafür vorher halfen. Olaf sollte natürlich dagegen sein, da er ja mit der Zeitmaschine assoziiert ist, Selina hätte zu viel Angst und will eh nicht das machen, was Sol macht, und Roman ist erst mal auch eher Regel-hörig. Sol würde natürlich die Option begrüßen, da sie so flexibel zu Hause abgeladen werden könnte und sicher nicht zurück ins Gefängnis müsste. Und Pascal ist derjenige, der mit muss, weil Vianna sich an ihn erinnert. Sie sollten das dann irgendwie zwei Kapitel lang hitzig diskutieren und schließlich schleppt Sol Pascal einfach zum Treffpunkt mit Vianna und Roman wäre ihnen dann ganz dramatisch verzweifelt hinterher gerannt, um sie noch abzufangen, aber zu spät.

Fazit: Mehr Gelaber, ähnliches Ergebnis. Naja, außer, dass die zurückbleibende Gruppe gewusst hätte, was passiert ist.

Ich kam dann aber zu dem Schluss, dass ich die Positionen der einzelnen Charaktere nicht genug etabliert bekomme. Olaf fände die Idee, noch andere Zeiten zu sehen, am Ende noch cool und würde mitkommen, Roman ließe sich vielleicht auch überreden, Pascal dagegen würde wohl eher zurückbleiben, wenn Sol ihn nicht sehr rabiat schubst. Also musste ich das anders machen und so entstand Viannas Nacht und Nebel Aktion, während die anderen abgelenkt sind.

Dazu musste ich ein bisschen dafür Sorgen, dass Pascal zumindest keine Angst mehr vor Sol hat. Ich wollte zwar gerne eine richtige Freundschaft zwischen den beiden aufbauen, aber der Zeitrahmen reichte dafür einfach nicht. Also musste es zumindest eine glaubwürdige Bekanntschaft werden. Pascal war dabei gar nicht so das Problem. Das arme Kellerkind hat so wenige Freunde, dass er jeden ausgestreckten kleinen Finger dankbar annimmt. Die Frage war eher, wie ich Sol dazu bringe, mit ihm zu interagieren. Die Szene in der Bibliothek habe ich dann mit einer Mischung aus Langeweile und eigentlich-müsste-es-sie-ja-schon-interessieren, wie es mit dem Nachhauseweg so läuft, begründet. Ist … eine eher wackelige Grundlage, aber alle scheinen das zu mögen, was daraus entstanden ist, inklusive mir, also passt schon.

Und dann blieb nur noch … Vorbereitung auf den Ball. Oooooh, dieser kack Ball. Ich glaube, das war die erste tatsächlich inhaltsbedingte Durststrecke in diesem Arc, weil ich einfach nicht wusste, wie ich an den scheiß Ball herangehen sollte. Und ja, vermutlich habe ich mir von Serenade zu viel Stress machen lassen, vonwegen, dass tatsächlich wer tanzen muss. Aber ich glaube, ich habe sehr lange einfach alles gehasst xD

Aber auf dem Ball lernen wir schließlich Daumart kennen. Als Erbauer der Zeitmaschine und Vertreter radikaler Ideen hätte er eigentlich mal eine deutlich größere Rolle einnehmen sollen, die viel mit der soziopolitischen Situation in der Epoche zu tun gehabt hätte. Wir befinden und ja quasi kurz vor der französischen Revolution. Dazu hätte auch gehört, dass Daumart eine intensive Rivalität mit Lucrèce, dem Arceus-Priester am Hof hätte haben sollen. 

Daumart vertritt die Ansicht, dass Menschen wieder mehr mit Pokémon arbeiten sollten, als sie nur zum Ziehen von Pflügen und Kutschen zu verwenden. Die Arceus-Kirche, die das ist, was vom Ring des Arceus in der Azoth-Zeit noch übrig ist, will das natürlich genauso verhindern, wie die Organisation das auch in den anderen Epochen verhindern wollte. Bislang konnten sie das mit ihrem Einfluss einigermaßen gut durchsetzen, besonders, da sie eng mit dem Adel verwoben sind.


Aber wie Daumart bereits angedeutet hat: Eine Erfindung aus Johto wird demnächst Verbreitung auch im Westen finden: Der Pokéball. Und da dieser es super einfach macht, Pokémon zu kontrollieren, soll die Einstellung gegenüber Pokémon einer der treibenden Diskussionspunkte hinter der ‚Kalossischen Revolution‘ sein. Der Ring des Arceus hat noch genug Einfluss auf den Adel, dass dieser sich nicht flächendeckend mit Pokémon eindeckt. Marceau als neuer König würde zwar versuchen, Daumarts Pläne, das zu ändern, umzusetzen; aber er würde sich dabei schrecklich tyrannisch anstellen, Ressourcen fressen und außerhalb des Königspalastes damit wenig erreichen, was weiter zur Revolution beiträgt.

Aber da das furchtbar kompliziert ist und vermutlich noch deutlich mehr passieren müsste für eine echte Revolution, habe ich das dann in der Story nicht mehr groß weiter ausgearbeitet. Ich wollte zwar Daumart und Lucrèce auf dem Ball noch ein Streitgespräch führen lassen, in dem einiges von den Hintergründen angedeutet worden wäre, aber das hat sich dann irgendwie auch nicht mehr ergeben.

Und dann kriegen wir den großen Knall des Arcs. Ich hoffe, dass er doch einigermaßen überraschend kam, denn es war immerhin kein Arcfinale angkündigt. Während Roman und Selina ihre Pokémonaufführung machen (es war übrigens echt schwer, mir was Cooles auszudenken, denn ich habe nur immer wieder festgestellt, dass Tropius und Krarmor echt langweilige Attacken haben :( ), schnappt sich Vianna Pascal und Sol. Ich denke, ich bin immer noch ziemlich stolz auf die Szene :D


Und dann beginnt Arc 2.5.


Ich habe ihn so genannt, weil Arc 2 quasi noch nicht komplett abgeschlossen war, Arc 3 aber parallel bereits läuft.
Im Nachhinein bin ich mir nicht immer sicher gewesen, ob das so eine gute Idee war, denn ich habe mich mit allem, was in der Azoth-Zeit weiter passiert ist, extrem schwer getan. Das ist der Grund, weshalb es in dieser Zeit dann nur noch 3 weitere Kapitel gab - ich wusste einfach nicht, was ich mit den Charakteren sonst machen sollte :‘D Fleggi meinte, es wäre vielleicht gut gewesen, die Storyline einfach im letzten Kapitel von Arc 2 zu beenden, sie da schon nach Hause zu schicken und einen harten Cut zu machen.


Aber ich glaube, dass sich die Storyline im Mittelalter dann sehr komisch angefühlt hätte, weil dann vermutlich alle nur facepalmend dagesessen hätten, sobald sie realisiert hätten, dass Sol und Pascal nur literally einen Tag hätten warten müssen, um auf regulärem Weg nach Hause zu kommen. Also ja, ich bin jetzt am Ende doch ganz froh darüber, wie sich das ganze ausgespielt hat, aber beim Schreiben war es echt mühsam :‘D

Der treibende Punkt war natürlich der Reveal von Daumarts Zeitmaschine und von Marceau als Zeitreisendem. Da ich mich ja jetzt offensichtlich entschieden hatte, dass Marceau der Zeitreisende ist (glaubt mir, ich hab auch da nochmal gezögert), brauchte der Depp eine Charakterisierung. Ich habe mich sehr schnell für ‚anstrengend‘ entscheiden, schließlich muss aus ihm für die Geschichtsschreibung ein mieser König werden. Und er kontrastiert so schön mit Victoire.

Wegen ihm musste ich auch nochmal ziemlich grübeln, was die Zeitreisemechaniken angeht, aber ich will das noch nicht ausführen, weil vielleicht brauche ich es für den nächsten Teil der Geschichte nochmal :‘D Stattdessen verweise ich an der Stelle auf Kats Theorie-Review zum Kapitel „Schallwandler“.

Das Ende hat dann aber wieder sehr viel Spaß gemacht. Erst habe ich befürchtet, dass es das zweite Kapitel komplett aus Romans Sicht in a row wird, aber dann ist mir eingefallen, dass wir uns ja noch von Victoire verabschieden müssen. So hat Selina nochmal eine kleine Szene kriegen können. Danach hatte ich definitiv zu viel Spaß mit Greis‘ Telepathie (ich stelle mir vor, dass er alles in kleinen Trickfilmen übermittelt, weil die Menschen aus seiner Sicht nur kleine Kinder sind). Aber ich bin froh, dass er endlich mal was lustiges machen konnte, ich vernachlässige ihn als Teil des Casts zu sehr.

Um fair zu sein, habe ich generell das Gefühl, dass diese ganze Hälfte des Casts, also Selina, Olaf und Roman, in diesem Arc ziemlich gelitten hat. Natürlich hilft der krasse Kontrast von Sol und Pascal nicht, die parallel zum vielen ‚nichts‘ im Azoth-Arc einen Knaller nach dem nächsten erleben und dabei sehr viel auch aktiv tun. Aber  Selina und Olaf konnten jetzt zum Ende hin quasi gar nichts mehr machen, während Romans anfänglicher ‚ich werde der Anführer sein und alle Retten‘ Enthusiasmus in so ziemlich genau … nichts verpufft ist. Deswegen bin ich sehr froh, dass er am Ende jetzt nochmal diesen Entschluss fassen und sich mit ein paar Pokémon boxen konnte. Als ehemaliger Ranger stand ihm das mal zu, fand ich :D


Und um euch alle sowie auch mich zu beruhigen: Es sind für die Charaktere noch Dinge geplant, keine Sorge!

Meanwhile haben wir auf der anderen Seite der Zeit aber: Geballte Action, yeah!


Nah, also an sich war der Aufbau des Arcs relativ simpel: Sie sollten einmal krachend scheitern für den Spannungsbogen, und danach mussten sie die Rettungsaktion halt neu angehen und diesmal sollte es dann klappen. Das umzusetzen war … stellenweise sehr kritisch, denn ich musste mir so viel Kram ausdenken, wie das ungefähre Layout des Schlosses und wie es genau vor sich gehen sollte, dass sie Zilla verlieren und sie damit nicht mehr als ihre Trumpfkarte haben … und dann musste ich die Deppen tatsächlich erfolgreich aus dieser Situation wieder rausbringen, das war das schlimmste q.q Charaktere in Schwierigkeiten zu bringen ist immer so viel einfacher, als sie dann glaubhaft zu retten. Ich verstehe schon, weshalb der Deus ex Machina ein Ding wurde. Ich will auch wieder Deus ex Machina benutzen können, warum muss das denn so billig wirken :(

Ich hatte ungefähr drei Vibes, mit denen ich in den Arc bin: Zilla als nutzloses Häufchen Elend, sobald sie ihren Schützling nicht mehr hat; Pascal, der sich mit klein!-Vianna in Gefangenschaft anfreundet; und dass der Arc damit enden soll, dass Pascals Stimme den Tag rettet. Der erfahrene Leser bemerkt, dass das sehr viel Pascal und keine Sol enthält. Das war aber gar nicht so schlimm, denn da Sol einen klaren Auftrag hatte, war sie an sich relativ einfach einzusetzen. Aber ich musste echt viel gedanklich hin und her schieben und überlegen, welche Ressourcen sie eigentlich hat, die ihr irgendwie nützlich sein könnten, um Pascal und klein!Vianna da rauszuholen. Das Endresultat ist so … nun, ich hoffe, ihr könnt alle die Augen ein bisschen für mich zusammenkneifen, dann geht das glaube gerade so.

Pascal zum schreien zu bringen war fast genauso schwer. Man würde das vermutlich nicht glauben, da er ja eigentlich 24/7 zumindest intern kurz vorm Schreikrampf ist. Aber halt nur intern. Die ursprüngliche Idee war, dass er Sol am Ende laut vor etwas warnen muss, das sie nicht sehen kann. Thematisch wäre das auch noch ein kleines bisschen passender gewesen. Aber der Unterschied ist glaube wirklich minim, wenn ich jetzt so darüber nachdenke.


Aber auch hier habe ich bis fast zum letztmöglichen Moment noch hin und her überlegt, ob ich es überhaupt mache. Ob es nicht doch zu cheesy ist und ob seine Charakterentwicklung bis zu dem Punkt es wirklich rechtfertigt, dass er den Mund aufmacht. Auch wenn letzteres glaube der weniger schwerwiegende Grund war, es ist immerhin eine Ausnahmesituation, das kann ich mir schon zurechtreden. Und, ich nehme es schonmal vorweg: Es ist nicht so, als ob er jetzt plötzlich von seinem Mutismus geheilt wäre. Aber ja, der cheese, der hat mir sehr zu Denken gegeben. Aber ich mochte es als Höhepunkt des Arcs dann einfach doch zu sehr.

So, und dann ist ja jetzt alles gut, ne? Die Charaktere haben alles geschafft, sie sind wieder irgendwo angekommen und es gibt nichts Weiteres, das noch einer Besprechung würdig wäre, ne? Geschichte ganz klar zu Ende :)

Anyways, Fun Facts:

  • Das ganze Azoth-Königreich zieht sehr viel Inspiration aus dem Film „Volcanion und das mechanische Wunderwerk“ (auch wenn ich ihn nur einmal gesehen habe, er ist nicht besonders gut). Das gilt zum einen für den Namen, den das Königreich in der Epoche trägt (also Azoth); die Anwesenheit von zwei königlichen Geschwistern; die Tatsache, dass die beiden blond sind; die Farben von Victoires Kleid beim Ball; und die Präsenz eines wichtigen Erfinders und dessen Grundsätzen, wie mit Pokémon zusammengearbeitet werden soll.

  • Tatsächlich wollte ich ursprünglich auch ein Magearna in die Storyline einbauen, hab‘s dann aber einfach … nicht gemacht, irgendwie.

  • Eine (Gott sei Dank) gestrichene Plotidee hätte involviert, dass die Prinzessin schon älter ist und Roman mit ihr anbandelt.

  • Fragt mich nicht, wo der König ist. Ich hab keinen Schimmer. Er ist … äh … auf Dienstreise. Genau v.v

  • Die Grundlagen für das ‚Mittelalter‘, also die klein!Vianna-Storyline, stammen noch aus der allerersten MMFF, für die ich den Vorläufer von Viannas Charakter damals erstellt habe. Der Autor und ich hatten später nochmal überlegt, zusammen die Story neu aufzulegen, wobei das Konzept der Jäger entstanden ist. Daraus ist dann die erste Version von DeA entstanden, als aus dem Partnerprojekt nichts geworden ist, und daraus ja wiederum die jetzige Version.

  • In meinen frühen Planungsnotizen liegen Kurzbeschreibungen zu allen vier Jahreszeiten-Königreichen. Ursprünglich sollten Vianna und ihre Mutter wohl aus dem Frühlings-Königreich stammen, das im Süden der Region um Nouvaria herum liegt. Ich hatte sogar schon einen Namen für die Mutter und auch einen für den König, huh. Keine Ahnung, wann und warum sich das geändert hat.

  • Hier wäre auch die Stelle in der Story gewesen, in die ich Yveltal geworfen hätte, wenn wir auch nur annähernd Zeit dafür gehabt hätten. Theoretisch sollte es im Hintergrund dieser Epoche herumspuken, da Xerneas die Region mittlerweile wieder auf ein quasi normales Niveau geheilt hat und Yveltal dann gebraucht wird, um den Überschuss an Leben wieder auszugleichen.

… das war‘s, bye :D

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